Bücher,  Rezension

BITTERE SCHOKOLADE by TOM HILLENBRAND

Titel: Bittere Schokolade Autor: Tom Hillenbrand

Format: Flexibler Einband Seitenzahl: 470 Seiten

Angefangen am: [04].[04].[2019] Beendet am: [08].[04].[2019]

Inhalt: Eigentlich wollte der Luxemburger Koch Xavier Kieffer seine Jugendliebe Ketti Faber niemals wiedersehen – an ihre gemeinsame Zeit in Paris erinnert er sich nicht allzu gerne zurück. Doch als die Patisseurin ihn einlädt, ihre neue Schokoladenmanufaktur in der Nähe von Brüssel zu besichtigen, kann er nicht widerstehen.Kurz darauf wird Ketti brutal ermordet. Hat ihr Tod etwas mit jener mysteriösen Plantage in Westafrika zu tun, von der die Manufaktur ihren besonderen, fair angebauten Kakao bezog? Und was hat es mit dem Luxemburger Botschafter der Republik Kongo auf sich, der in etwa zur selben Zeit verstarb wie Ketti Faber? Kieffer beginnt zu ermitteln und kommt einem Verbrechen von ungeheuren Ausmaßen auf die Spur. Und er lernt, dass Schokolade eine sehr bittere Angelegenheit sein kann.

Lieblingscharakter: Xavier Kieffer

Meinung zum Buch: Jedes Jahr oder alle Jahre wieder freue ich mich auf einen neuen Kieffer.

Mir läuft trotz der Teilweise makaberen Gerichten das Wasser im Mund zusammen, die luxemburgerische Küche scheint sehr speziell zu sein. Doch die Beschreibungen lassen mich immer wieder mit dem Gedanken spielen irgendwann mal vor Ort etwas zu essen.

In diesem nun schon 5ten Teil geht es um Schokolade viel mehr um Kakaobohnen.

In der Welt passiert viel schreckliches und Konsum und Handel machen auch vor Lebensmitteln keinen Halt. Tom Hillenbrand, der Autor schafft es uns für eine kurze Zeit auf solche drastischen Umstände aufmerksam und sensibel zu machen. Ich persönlich habe durch die Krimis ein kleines Bewusstsein gegenüber fair Trade und ähnlichen entwickelt.

Unser Lieblingskoch und Detektiv trifft nach Jahren Funkstille auf eine alte Freundin diese möchte Schokolade in Afrika anbauen um gegen Kinderarbeit etwas zu bewirken, es kommt aber wie es kommen muss. Nebenbei geht es um Valérie die ich noch immer nicht richtig mag, da geht es mir wie Pekka.

Das Buch ist wie ein gutes Essen man isst sich durch Vorspeise, Hauptgang hat nebenbei ein tolles Gespräch und dann kommt schon die Rechnung in unserem Fall das Ende.

Bewertung: ⭐️⭐️⭐️/⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

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